Die hessische Landesregierung plant den Ausbau der A5 zwischen Frankfurt und Friedberg auf bis zu 10 Fahrspuren, was mit erheblichen Eingriffen in Wohngebiete und Natur verbunden wäre. Umwelt- und Verkehrsverbände sowie Bürgerinitiativen protestieren gegen den Ausbau, kritisieren die veranschlagten Kosten als unrealistisch und befürchten negative Auswirkungen auf die Umwelt. Sie fordern stattdessen Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr und den Ausbau des Radwegenetzes.
Das Aktionsbündnis „Stopp A5 Ausbau – Region Nord“ vertritt die Interessen der Betroffenen aus dem Wetterau- und Hochtaunuskreis und ist Teil des Bündnisses „Stopp A5 Ausbau“, in dem sich über sechzig Organisationen zusammengeschlossen haben, darunter ADFC, „Aktionsbündnis unmenschliche Autobahn“, BI „Es ist zu laut!“, BUND und VCD.
Ziel ist es, die Öffentlichkeit über die negativen Folgen des geplanten Ausbaus in der Region Nord zu informieren und Alternativen zur Bewältigung des bereits heute schon bestehenden Pendler-/Durchgangsverkehrs zu entwickeln.
Aktuelles
- Wetterauer Bundestags-Direktkandidaten beziehen Stellung zur VerkehrspolitikZukunftsthemen fehlen in diesem Wahlkampf fast vollständig, nicht nur der Klimawandel, auch die Verkehrspolitik und viele andere wichtige Aufgaben, die unser Land in den nächsten Jahren beschäftigen werden, sind sträflich unterbelichtet. …
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- Zubringerstraßen werden belastet (Pressespiegel)Aus der Wetterauer Zeitung vom 31.Januar 2025 Online-Ausgabe der Wetterauer Zeitung
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